Allgemeine Filter
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Der ordentliche Strahl von Beam-Displacer-Polarisatoren passiert unversetzt. Der außerordentlicher Strahl wird seitlich um einen Betrag verschoben, der von der Länge des Kristalls abhängt.

Daher transkribiert der außerordentliche Strahl einen Zylinder, wenn der Beam-Displacer-Polarisator gedreht wird. Beide Strahlen haben eine hohe Polarisationsreinheit.

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1 Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Wellenlängenbereich 350-2300nm
2 Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Strahltrennungs- / Längenverhältnis ~1:10
3 Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Höchste winkelige Strahlabweichungstoleranz 30 arcsec
4 Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Wellenfrontverzerrung <λ/4
5 Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Benjamin 04/05/2026 10:58 AM Oberflächenqualität 40-20 S/D (DIN: 5/2 x 0.16)

Beam-Displacer-Polarisatoren trennen einen eintretenden Strahl in zwei orthogonal polarisierte, parallele Austrittsstrahlen. Der ordentliche Strahl wird unabgelenkt transmittiert, der außerordentliche Strahl wird seitlich verschoben. Dies ähnelt dem Ausgang eines Rochon-Polarisators, mit dem Unterschied, dass die beiden Strahlen beim Rochon-Polarisator in einem Winkel zueinander austreten.

Die laterale Trennung der beiden Strahlen ist abhängig von der Wellenlänge und der Länge des Kristalls. Das Verhältnis von Trennung zu Länge ist etwa 1:10 bei Calcit, so dass recht lange Kristalle erforderlich sind. Dies begrenzt den Strahldurchmesser, wenn eine vollständige Auftrennung benötigt wird.

Da der Beam-Displacer-Polarisator aus einem Einkristall hergestellt wird, ist die Leistungsverträglichkeit hoch.

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Heike Schleusener

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